Hinweise

## Diese Website ist im Aufbau und wird nach und nach mit Inhalten gefüllt.  ## Jeder Artikel kann ausgedruckt werden und kann per Email an andere versendet werden (s. jeweils 1. hellgrau unterlegte Zeile, rechts).  ## Unter Astrologie sind 2 neue PDF-Skripte verfügbar: 1) "Welches Millenium" und 2) "Freier Wille".  ## Mein besonderes Anliegen ist das Thema "Organspende + Hirntod-Lüge", das auch als PDF-Skript heruntergeladen werden kann. Ich werde demnächst eine gekürzte Version davon anbieten.  Dort ist auf der ersten Seite unter B der letzte wichtige Satz jetzt auf den richtigen Sinn hin korrigiert.  ## Das Kapitel über die Egon von Vietinghoff-Stiftung ist vollständig. ## Letztes Update: 15. November 2014

Dieses ist ein reines Text-Kapitel ohne Bilder (die wären ohnehin unzumutbar). Obwohl die Kernproblematik ganz eindeutig ist und die Diskussion auf ein paar wesentliche Punkte redu­ziert werden könnte, ist das Thema sehr komplex geworden. Dazu tragen vor allem die Haltung der Transplantationsmediziner, die Politiker und deren Lobby, unbefriedigende Informationen sowie uneinheitliche Gesetze in den verschiedenen Ländern bei. Trotz der vielen unten angeführten Punkte, kann ich deshalb weder Vollständigkeit noch absolute Korrektheit garantieren.

Organspenden und Organtransplantationen sind ein sehr delikates und unbequemes Thema, über das viel und kontrovers diskutiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei der abstrakte Begriff des sogenannten "Hirntodes". Er ist medizinisch umstritten und als Argument zur Organentnahme sowohl ethisch als auch verfassungsrechtlich unverantwortlich. Ich selber habe auch lange gebraucht, um meine grundsätzliche Hilfsbereitschaft in ein überzeugtes Nein umzuwandeln. Von gewissen Ärzten und Krankenhäusern, die natürlich für viel Geld ihr Können beweisen und ihr Image pflegen möchten; sowie von Politikern, die andere Motive haben (welche eigentlich außer Lobbyismus?) wird viel Werbung für Organspenden gemacht: Dabei wird nur die halbe Wahrheit verbreitet und viel moralischer Druck auf potentielle Spender ausgeübt. Eigentlich ist es doch ganz einfach: Es geht nicht wie beim Blutspenden um eine kurze Dienstleistung aus humanitären Gründen, von der man sich schnell erholt, sondern für den Spender um den brutalen und qualvollen Unterbruch der "heiligen" Zeit zwischen Leben und Tod als Gegenpol zum Mysterium der Geburt! Die wesentlichen Punkte, von denen der Laie oft nichts oder zu spät erfährt, sind hier aufgelistet. Einige Links führen zu umfassender Information im Internet.

Umfassende Infos und aktuelle Beiträge
(Interviews, offene Briefe, Petitionen, Videos, kritische Betrachtungen etc) findet man hier:


Für lückenlose Aufklärung zum Thema Organspende

 

Das Allerwichtigste voraus:

A   Ein Hirntoter ist nur hirntot, aber eben nicht wirklich tot. Er ist allenfalls ein Sterbender ohne Gehirnfunktion, jedoch mit aktiven Körperfunktionen, Reflexen und sehr wahrscheinlich auch Schmerz- und seelischen Empfindungen. Aus einem tatsächlich toten Körper lassen sich die benötigten lebend-frischen Organe nicht entnehmen. Der Komapatient wird erst durch die Hirntod-Untersuchung und die Organentnahme getötet. Bei einer (auch nur mündlich angedeuteten) Spendebereitschaft durch Angehörige werden statt unterstützender Rettungsmaßnahmen für den Patienten nur noch quälende Untersuchungen zugunsten des Empfängers und zur Vorbereitung der Organentnahme bei schlagendem Herzen durchgeführt. 50% - 60% der Komapatienten könnte mit anderen Maßnahmen gerettet werden und die andere Hälfte bekommt auch keine würdevolle Sterbebegleitung.

B  Es muss vor den beschönigenden und einseitigen "Aufklärungsbroschüren" und den vertuschenden "Informationen" offizieller Stellen und der mächtigen Transplantationslobby dringend gewarnt werden. Große Skepsis und eigene Recherchen sind unbedingt nötig, um nicht ahnungslos in die "Spender-Falle" gelockt zu werden. Von Fachleuten und auch von Kirchenvertretern längst geäußerte ethische Bedenken passen nicht zur medizinisch "herrschenden Meinung", die Transplantationschirurgen verteidigen ihr Revier bis zum Äußersten. Die Minderbewertung des Lebens eines Komapatienten gegenüber demjenigen eines Organempfängers erinnert auf unangenehme Weise an ideologisch geprägte Euthanasieprogramme und ist in Deutschland (eigentlich) grundgesetzwidrig.

C  Patientenverfügung und Organspendeausweis bzw. Nichtspender-Ausweis oder Organspende-Verweigerungsausweis sind für alle unbedingt nötig, da die Gesetze nicht eindeutig zu Gunsten des "Spenders" (= Komapatienten) gemacht sind und Angehörige wie Ärzte im Notfall moralisch und zeitlich unter Druck, möglicherweise auch unter Schock stehen. Die Transplantationsbeauftragen sind sehr schnell zur Stelle, um der Organe habhaft zu werden. Bei Ablehnung der Entnahme eines Hauptorgans (Herz, Niere, Leber, Lunge, Bauchspeicheldrüse) und der weiteren Verwertung anderer Körperteile (z.B. Augen, Hände, Knochenmark) ist die vorsorgliche Verweigerung auch der Hirntoduntersuchungen in schriftlicher Form dringend empfohlen (z.B. als Zusatz auf dem Ausweis). Ohne diese ist keine Explantation erlaubt; dennoch wird oft schon sehr früh und ohne Wissen der Angehörigen damit begonnen, um Zeit zu gewinnen und manchmal auch die Angehörigen vor vollendete Tatsachen zu stellen. Eine pauschale Einwilligung zur Organentnahme kann zur Folge haben, dass man vollständig ausgeschlachtet wird und z.B. 2m² Haut, meterweise Darm, Kilometer von Adern, Knorpelmasse und Knochenmehl verwertet und teilweise auch an die Pharmaindustrie verkauft werden  und zwar bis ins Alter von 80 und 90! Deshalb sollte man sich überlegen, ob man auch einer Gewebespende zustimmt oder sie schon zu Lebzeiten ablehnt.

Wahrheit & Lüge

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